Raffi Bader

Sportlicher Lebenslauf
Mit 13 Jahren habe ich begonnen, Kart zu fahren. Mit 14 Jahren bestritt ich in Fricktal die Club Meisterschaft (Kart Club Fricktal). 2003 fuhr ich in der Biland Challenge, wo ich aber viel Pech hatte. Über den Winter wurde ich Biland Sprint Meister im Race-Inn Roggwil mit drei von vier möglichen Siegen. Bei Philip Beyrer lernte ich viel über den internationalen Rennsport und konnte den Yaris-Cup mit einem dritten Gesamtrang abschließen. Mein Ziel ist, mich weiterhin gut darzustellen und einen Aufstieg in den Porsche Carrera Cup oder Supercup vorzubereiten.

Wieso wir Autorennen mögen

Schon seit das erste Auto gemacht wurde, haben die Männer, aber auch die Frauen, eine gewisse Liebe für das schnelle Fahren und all die anderen Möglichkeiten der Autos, entwickelt. Aber in der Zeit war es unmöglich dies zu bekommen ohne sich, und sein Leben aufs Spiel zu setzen, also waren es die Männer die es meist gewagt haben. Es verging nicht viele Jahre bis man es eingesehen hat, dass man auch einen Wagen machen kann, dass schneller sein kann, wenn man auf gewisse andere Vorteile verzichtet. So geschah es, dass Rennwagen gemacht wurden, und noch weniger Zeit war nötig um ein zu sehen, dass man ein Rennen mit solchen Wagen machen kann.

Also nahm das erste Autorennen im Juli 1894 statt und damit war auch eine neue Sportart geboren, die wir heute Automobilsport nennen. Dies geschah, um genauer zu sein, an einen sonnigen 22. Juli, 1894 und die Strecke ging von Paris nach Rouen, das machte etwa 126 Kilometer. Mehr als 100 Fahrzeuge haben sich angemeldet um bei diesen ersten Autorennen teil zu nehmen, darunter waren 39 Autos mit Dampfantrieb, 38 von den waren mit einen Benzinmotor, 5 Autos hatten einen elektrischem Antrieb, 5 waren mit komprimierter Luft betrieben und nur ein Fahrzeug hatte einen interessanten Federmechanismus. Von all den 102 Autos die bei diesen ersten Automobilrennen teil nahmen, kamen blos 15 Wagen ins Ziel und das Auto des Gewinners hatte ein Dampfantrieb.

Um es zu bestätigen dass Frankreich das Land der Autorennen ist mussen wir noch sagen, dass dort auch die Formelrennen geboren sind und auch das Rundstreckenrennen, denn in 1906 fand das erste Grand Prix von Frankreich statt.

Interessante Fakten über Autorennen

Es ist nicht leich ein Rennwagenfahrer zu sein und so besonders nicht ein Formelfahrer, aber wenn man es so richtig will und sich in der Zukunft als der neue Schumacher sieht, sollte man sich dann ein paar Lerhnstunden gönnen und unbedingt runter von all den live Sex Chat auf http://www.camplace.com gehen. Aber bevor ihr von euren neuen Karriere in Autorennsport träumen beginnt, solltet ihr zuerst etwas über Rennwagen und Formeln lernen.

Zum Beispiel ist es gut zu wissen dass ein Rennwagen, während einer langer Fahrt so heiss werden kann, dass die Temperatur die es beträgt genug würde um Aluminium zu schmelzen. Ihr könnt euch vorstellen wie es heiss werden kann und auch gefährlich, also falls ihr nicht in der Möglichkeit seid euch auf schwere Situationen gefast zu machen, solltet ihr über eine Formel1 Karriere nicht träumen.

Jeder weiss, dass es bei Rennwagen und Autorennen nur um die Geschwindigkeit handelt, denn je schneller du bist, dest besser bist du. Aber jeder kann doch schnell sein, der schwere Teil dabei ist dass man auch prezise und geschickt sein muss. Es erfördert sehr viel Arm und Bein Zusammenarbeit. Um so etwas zu kriegen müsst ihr üben, sehr, sehr viel üben und in einer guten Form sein.

Und man muss nicht nur während des Rennens schnell sein sondern such während des Boxenstopps, die dauern nie länger als drei Sekunden und dabei werden all die ausgenutzten Teile eines Rennwagen geändert. Und Geld ist dabei das kleinste Problem, denn mehr als eine halbe Milliarde Dollar verbrauchen die top Teams jedes Jahr.